Alter

BU-Kosten mit 45 Jahren: Hochrechnung und Einordnung

Mit 45 Jahren liegt der Eintritt der meisten Berufsunfähigkeiten nur noch wenige Jahre entfernt. Preise für dieses Alter haben wir nicht gemessen, sondern aus den Altersfaktoren fortgeschrieben. Diese Seite sagt, was die Zahl trägt – und was nicht.

Redaktion BU-Kosten.de Aktualisiert am 25. Oktober 2026 8 Min. Lesezeit
Inhalt (9 Abschnitte)
  1. Was kostet die BU mit 45 Jahren – und warum nur als Hochrechnung?
  2. Gesamtkosten bis 67: 22 Jahre Laufzeit
  3. Rechenweg der Fortschreibung – Schritt für Schritt
  4. Was ein Neuabschluss mit 45 verlangt
  5. Das Risikofenster: 47 bis 55 Jahre
  6. Gesundheitshistorie mit 45: Der Antrag entscheidet
  7. Endalter und Rentenhöhe mit 45
  8. Mit 45 Hürden lösen: passende Wege prüfen
  9. So gehen Sie mit 45 vor
Das Wichtigste in Kürze
  • Für 45 Jahre liegt keine Messung vor: Gemessen wurden 25, 30 und 40 Jahre (Erhebung 24.10.2026). Der Wert für 45 ist eine Extrapolation der Steigung zwischen 30 und 40 und liegt rechnerisch bei dem 1,24- bis 1,41-Fachen des Wertes für 30 Jahre.
  • Beispiel Informatiker/in, Standardprofil (Nichtraucher, 1.500 € Rente, Endalter 67): hochgerechnet etwa 65 bis 83 € im Monat statt 46 bis 58 € mit 30 Jahren; Elektriker etwa 114 bis 174 €.
  • Das durchschnittliche Zugangsalter der Erwerbsminderungsrente lag 2024 bei 54,5 Jahren (Männer) und 53,5 Jahren (Frauen), das häufigste BU-Eintrittsalter laut Finanztest bei 47 bis 55 Jahren.
  • Ob und zu welchen Bedingungen ein Versicherer mit 45 Jahren annimmt, zeigt keine Beitragstabelle, sondern erst der Antrag oder eine anonyme Risikovoranfrage.

Für die BU mit 45 Jahren haben wir keine Messwerte, sondern eine Hochrechnung: Setzt man die gemessene Steigung zwischen 30 und 40 Jahren fort, liegt der Beitrag beim 1,24- bis 1,41-Fachen des Wertes für 30 Jahre, im Standardprofil etwa bei 65 bis 83 € netto im Monat für Informatiker und 114 bis 174 € für Elektriker. Das ist eine Größenordnung, kein Preis. Stand: Oktober 2026.

Was kostet die BU mit 45 Jahren – und warum nur als Hochrechnung?

In unserer Erhebung vom 24.10.2026 haben wir in drei Online-Rechnern neben dem Standardalter 30 auch 25 und 40 Jahre abgefragt. 45 Jahre liegt außerhalb dieser Messpunkte. Um trotzdem eine Größenordnung zu geben, schreiben wir die Steigung zwischen 30 und 40 Jahren fort: Der Faktor für 40 Jahre wird je Rechner logarithmisch-linear über zehn auf fünfzehn Jahre ausgedehnt. Aus den Faktoren 1,151, 1,258 und 1,210 für 40 Jahre ergeben sich so 1,236, 1,411 und 1,331 für 45 Jahre. Wichtig: Wir wissen nicht, ob die Preise der Rechner ab 40 gleichmäßig weiter steigen oder stärker anziehen. Die Fortschreibung ist ungeprüft; Abweichungen nach oben und unten sind möglich. Unser BU-Beitrags-Schätzer akzeptiert Eingaben bis 45 Jahre und kennzeichnet Werte außerhalb der Messpunkte als Extrapolation.

BU mit 45 Jahren, hochgerechnet (nicht gemessen): Netto-Zahlbeitrag pro Monat (Spanne und Mitte; 1.500 € Rente, Nichtraucher, Endalter 67/66) im Vergleich zum gemessenen Wert für 30 Jahre. Quelle: eigene Erhebung, Abruf 24.10.2026; eigene Fortschreibung der Altersfaktoren. Stand: Oktober 2026.
Beruf30 Jahre (gemessen)45 Jahre (hochgerechnet)Mitte 45 Jahre
Informatiker/in46 € – 58 €65 € – 83 €68,07 €
Bürokaufmann/-frau61 € – 102 €86 € – 138 €98,41 €
Elektriker/in83 € – 141 €114 € – 174 €137,78 €
Gesundheits- und Krankenpfleger/in135 € – 187 €185 € – 235 €211,01 €
Maler/in und Lackierer/in169 € – 210 €231 € – 294 €247,71 €

Der Abstand zu den Werten mit 40 Jahren (zum Beispiel Informatiker 58 bis 74 €) ist kleiner als der Abstand zwischen 30 und 40, weil die Fortschreibung nur fünf statt zehn Jahre abdeckt. Dass eine Spanne von 65 bis 83 € mehr Genauigkeit suggeriert, als sie hat, ist uns bewusst: Die Zahlen sind auf Euro gerundet, die Annahme dahinter ist grob. Deshalb zählt für 45 Jahre noch mehr als für andere Alter, ein konkretes Angebot einzuholen.

Gesamtkosten bis 67: 22 Jahre Laufzeit

Mit 45 Jahren bleiben bis Endalter 67 noch 22 Beitragsjahre. Eine Modellrechnung mit konstantem Beitrag (ohne Dynamik, ohne Anpassung des Zahlbeitrags, hochgerechnete Mitte) ergibt für den Informatiker rund 17.970 €, für den Bürokaufmann rund 25.980 €, für den Elektriker rund 36.380 € und für den Krankenpfleger rund 55.710 €. Gegenüber dem Einstieg mit 30 Jahren sind die Summen niedriger, die Absicherung aber auch kürzer. Die Obergrenze, falls der Zahlbeitrag bis zum Tarifbeitrag steigt (nach dem bei einem Rechner beobachteten Verhältnis von 1,515), läge für den Elektriker bei rund 55.100 €. Wie belastbar solche Annahmen sind, erläutert Nettobeitrag und Bruttobeitrag.

Rechenweg der Fortschreibung – Schritt für Schritt

Wer die Hochrechnung nachvollziehen möchte: Für jeden Rechner nehmen wir den gemessenen Faktor für 40 Jahre (Beitrag mit 40 geteilt durch Beitrag mit 30, Median über die Berufe). Daraus ergibt sich die jährliche Wachstumsrate zwischen 30 und 40, und wir nehmen an, dass sie sich von 40 auf 45 fortsetzt. Der Faktor für 45 Jahre ist dann der Faktor für 40 Jahre hoch 1,5. Beim ersten Rechner ist das 1,151 hoch 1,5, also 1,236; beim zweiten 1,210 hoch 1,5, also 1,331; beim dritten 1,258 hoch 1,5, also 1,411. Diese Faktoren werden auf die Zeilen des Standardprofils angewendet. Die Mitte ist wie überall der Median der Rechner-Mittelwerte.

Altersfaktoren je Online-Rechner relativ zu 30 Jahren: 40 Jahre gemessen, 45 Jahre fortgeschrieben (Faktor für 40 hoch 1,5). Rechner anonymisiert, Reihenfolge nach Faktor 40 Jahre. Quelle: eigene Erhebung, Abruf 24.10.2026; eigene Rechnung. Stand: Oktober 2026.
Online-RechnerFaktor 40 Jahre (gemessen)Faktor 45 Jahre (hochgerechnet)
Rechner A1,1511,236
Rechner B1,2101,331
Rechner C1,2581,411

Die Tabelle zeigt auch, wo die Unsicherheit liegt: Der Abstand zwischen dem flachsten und dem steilsten Rechner wächst mit jedem Jahr der Fortschreibung. Bei 40 Jahren beträgt er 0,107, bei 45 Jahren bereits 0,175. Ein echter Marktwert kann außerhalb dieses Rahmens liegen; manche Tarife staffeln Beiträge in Altersstufen, die in einer glatten Kurve nicht abgebildet sind.

Was ein Neuabschluss mit 45 verlangt

Ein Antrag mit 45 Jahren ist vollständiger als einer mit 25. Neben dem Beruf, der sich über Jahre geändert haben kann, fragt der Antrag nach Einkommen, Tätigkeitsanteilen und der Gesundheitshistorie. Die Leistungspraxis der Versicherer zeigt, dass der Antrag ernst genommen wird: Hauptgründe für Ablehnungen sind laut Franke & Bornberg, dass die Leistungsvoraussetzungen nicht erfüllt sind oder die Anzeigepflicht verletzt wurde. Rund 80 % der Anträge auf BU-Rente werden bewilligt (rund 80 % der Anträge bewilligt); die Quote bezieht sich auf entschiedene Leistungsanträge und nicht auf Neuanträge. Sie sagt also nichts darüber, wie wahrscheinlich die Annahme eines Vertrags ist, aber etwas darüber, dass korrekte Angaben im Antrag später zählen.

Für den Alltag heißt das: Wer mit 45 abschließen möchte, sollte Zeit für die Vorbereitung einplanen, Unterlagen sammeln lassen und den Antrag mit dem Experten durchgehen. Wir geben dazu keine Empfehlung für Tarife oder Versicherer; das Netzwerk vermittelt Experten, die Angebote vergleichen.

Das Risikofenster: 47 bis 55 Jahre

Das häufigste Alter beim Eintritt der Berufsunfähigkeit liegt laut Finanztest bei 47 bis 55 Jahre (19.05.2026). Von 45 aus sind das zwei bis zehn Jahre. Beim Zugang in die gesetzliche Erwerbsminderungsrente lag das Durchschnittsalter 2024 bei 54,5 Jahre (Männer), 53,5 Jahre (Frauen) (Statistik der Deutschen Rentenversicherung, BT-Drs. 21/1792). Das erklärt, warum Versicherer das Eintrittsalter so stark gewichten und warum eine BU mit 45 Jahren eine andere Rechnung ist als mit 25: Die Beitragsjahre bis zum wahrscheinlichen Leistungsfall sind wenige, die Rentenjahre danach möglicherweise viele. Das ist ein Argument für die BU, wenn sie verfügbar und bezahlbar ist, und gleichzeitig der Grund, warum sie teurer ist.

Keine Panik, kein Versprechen. Die Deutsche Aktuarvereinigung beziffert das Risiko nur für privat BU-Versicherte: etwa jeder Vierte der privat BU-Versicherten (Spanne 15,8 % bis 28,5 %, Mittel 25 %); nicht auf die Gesamtbevölkerung oder einzelne Berufe übertragbar (03.12.2018). Das ist keine Prognose für Sie, sondern eine Größenordnung.

Gesundheitshistorie mit 45: Der Antrag entscheidet

Je länger ein Leben dauert, desto mehr Behandlungen und Diagnosen liegen in der Regel zurück, auch harmlose. Das ist der Grund, warum ein Beitragsrechner ab diesem Alter weniger aussagt: Die Online-Zahl setzt die Gesundheit auf „unauffällig“. Im Antrag fragt der Versicherer die Gesundheitshistorie über Zeiträume ab, die der Tarif festlegt; die Antwort kann Annahme zum Normalpreis, Zuschlag, Ausschluss, Zurückstellung oder Ablehnung sein. Finanztest bewertet die Antragsfragen deshalb mit 25 % der Note. Wir fragen Sie nicht nach Ihrer Gesundheit; wenn Sie Klarheit wünschen, bitten Sie einen Experten um eine anonyme Risikovoranfrage. Wie diese abläuft, erklärt Anonyme Risikovoranfrage zur BU.

Zur Vorsicht beim Antrag: Gesundheitsfragen sind vollständig und wahrheitsgemäß zu beantworten; eine Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht kann zu Rücktritt oder Kündigung führen (§ 19 VVG), die Rechte des Versicherers erlöschen grundsätzlich nach fünf Jahren, bei Vorsatz oder Arglist nach zehn (§ 21 Abs. 3 VVG). Das ist keine Rechtsberatung, sondern der Grund, warum die Beratung vor dem Antrag zählt.

Endalter und Rentenhöhe mit 45

Bei 22 Jahren Restlaufzeit rückt das Endalter in den Mittelpunkt. Finanztip nennt Endalter 65 statt 67 als Sparhebel, der den Schutz auf Berufsunfähigkeit vor 65 begrenzt. Für Berufe, die körperlich fordern, kann das ohnehin die realistische Spanne sein; mehrere Rechner boten für solche Berufe nur Endalter 60 bis 65 an. Ob ein kürzeres Endalter für den Preis hilfreich ist, haben wir nicht gemessen und behaupten es deshalb nicht.

Bei der Rentenhöhe gilt weiter die Faustregel von Finanztip: möglichst 80 % des Nettos (möglichst 80 % des aktuellen Nettogehalts). Dagegen steht die gesetzliche Erwerbsminderungsrente mit durchschnittlich 1.041 € pro Monat; sie kann bei Rentenbeginn vor 65 um bis zu 10,8 % gekürzt werden (0,3 % je Monat, höchstens 36 Monate, § 77 Abs. 2 SGB VI). Welche Höhe zur eigenen Rentenauskunft passt, zeigt der BU-Rentenhöhe-Rechner; zu den Details der gesetzlichen Rente informiert Erwerbsminderungsrente: Höhe.

Mit 45 Hürden lösen: passende Wege prüfen

Ist der Beitrag zu hoch oder die Annahme offen, hilft der Experte mit Anpassungen (Einstiegsrente, Endalter) und der anonymen Risikovoranfrage. Die Hebel samt Preis in Leistung beschreibt BU-Beitrag senken. Ist die BU trotzdem nicht erreichbar, sind Alternativen wie die Grundfähigkeitsversicherung die zweitbeste Absicherung. Eine BU, die schon läuft, sollte man mit 45 nicht leichtfertig kündigen oder ersetzen, weil sich Alter und Gesundheitshistorie seit dem Abschluss verändert haben.

So gehen Sie mit 45 vor

  1. Prüfen Sie Rentenauskunft und bestehende Absicherung; rechnen Sie die Lücke mit dem Rentenhöhe-Rechner.
  2. Rechnen Sie Alter 45 im Schätzer; bedenken Sie, dass der Anteil gemessener Werte gering ist.
  3. Klären Sie über einen Experten, ob und zu welchen Bedingungen angenommen würde, bevor Sie einen Antrag mit Ihrem Namen stellen.
  4. Starten Sie den BU-Kosten-Check – ohne Gesundheitsfragen, mit Hinweis auf die Rentenlücke.
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Häufige Fragen

Wie viel kostet eine BU mit 45 Jahren?

Hochgerechnet (nicht gemessen) im Standardprofil etwa 65 bis 83 € netto pro Monat für Informatiker und Ärzte, 86 bis 138 € für Bürokaufleute, 114 bis 174 € für Elektriker und 185 bis 235 € für Krankenpfleger. Die Werte setzen Nichtraucher ohne Gesundheitsauffälligkeiten voraus.

Warum haben Sie das Alter 45 nicht gemessen?

Unsere Erhebung vom 24.10.2026 fragte als Altersvarianten 25 und 40 Jahre neben dem Standardalter 30 ab. Die Werte für 35, 45 und 50 Jahre rechnen wir aus diesen Faktoren; das ist für 45 eine Fortschreibung über die Messpunkte hinaus.

Kann man mit 45 noch eine BU abschließen?

Grundsätzlich ja; ob ein Versicherer annimmt und zu welchem Preis, entscheidet die Gesundheits- und Berufsprüfung im Antrag. Online-Preise geben darüber keine Auskunft. Eine anonyme Risikovoranfrage kann die Chancen vorab klären.

Lohnt sich die BU mit 45 noch?

Das häufigste Eintrittsalter der Berufsunfähigkeit liegt laut Finanztest bei 47 bis 55 Jahren; die Laufzeit bis 67 beträgt 22 Jahre. Für fast alle Erwerbstätigen lohnt sie weiter, denn das Risikofenster beginnt erst jetzt; der Experte klärt Preis und Annahme vorab, und ist die BU nicht erreichbar, bleibt die Grundfähigkeitsversicherung als zweitbeste Absicherung.

Wie hoch ist die gesetzliche Erwerbsminderungsrente mit 45?

Neu bewilligte Erwerbsminderungsrenten lagen 2024 im Schnitt bei 1.041 € im Monat; sie setzen unter anderem fünf Jahre Wartezeit und drei Jahre Pflichtbeiträge in den letzten fünf Jahren voraus. Die individuelle Höhe ergibt sich aus der Rentenauskunft.

Quellen

  1. Eigene Erhebung: BU-Beiträge in drei Online-Rechnern (Zusatzzeilen 25/30/40 Jahre), Abruf 24.10.2026 – Methode und CSV auf der Datenseite; 45 Jahre = eigene Extrapolation
  2. Stiftung Warentest (Finanztest): Berufsunfähigkeitsversicherung im Test – 19.05.2026
  3. Finanztip: Berufsunfähigkeitsversicherung – Was kostet eine BU? – Stand 27.05.2026
  4. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage 21/1357 (BT-Drs. 21/1792), Statistik der DRV – 23.09.2025
  5. Rentenversicherungsbericht 2025 (BT-Drs. 21/3080), Bundestag hib 723/2025 – 22.12.2025
Redaktion BU-Kosten.de

Unsere Beiträge stützen sich auf Gesetze, Angaben von Behörden und Verbänden sowie veröffentlichte Unterlagen der Versicherer – jeweils mit Stand. So arbeiten wir.

Dieser Beitrag bietet allgemeine Informationen zu der Kosten der Berufsunfähigkeitsversicherung (Beitrag nach Beruf, Alter und Rente, Netto und Brutto, Rentenhöhe, Steuer) (Stand: 25. Oktober 2026). Er ersetzt keine individuelle Beratung. Welche Lösung zu Ihnen passt, hängt von Ihrer persönlichen Situation ab, z. B. Alter, Gesundheit, Einkommen und Familie. Trotz sorgfältiger Prüfung übernehmen wir keine Gewähr für Vollständigkeit und Aktualität; Gesetze und Tarife ändern sich. Ein kostenloses Informations- und Rechnerportal – kein Versicherungsmakler und kein Versicherer; Beitragswerte sind Ergebnisse unserer Erhebung in Online-Rechnern (24.10.2026) und kein Angebot. Keine Rechts- und keine Steuerberatung. Herausgeber: BU-Kosten.de. BU-Kosten.de ist kein Versicherungsmakler und bietet keine Versicherungs-, Rechts- oder Steuerberatung an; eine individuelle Beratung erfolgt ausschließlich durch spezialisierte Kooperationspartner mit Erlaubnis nach § 34d GewO.

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